Ein neuer Brunnen

Und wieder soll ein Brunnen gebaut und ein Gemüsegarten angelegt werden. Diesmal für eine Gruppe Frauen, die aufgrund immer wieder terroristischer Anschläge aus ihrem Dorf Pétessiro flüchten mussten, und die nun am Stadtrand von Ouahigouya eine Bleibe haben. Sie möchten Gemüse anbauen und sich wieder eine Existenz aufbauen, denn wann sie zurück in ihr Dorf …

Weiterlesen …

Stoffe und Material fürs Ausbildungszentrum Wend Raabo

Ein herzlicher Dank an alle treuen Spenderinnen und Spender in und um Königswinter. Mit dieser wertvollen Unterstützung konnte wieder ein schöner Grundstock an Stoffen und Material zum Nähen, Stoffe färben und für die Seifenproduktion für die Auszubildenden beschafft werden.

Ein herzliches ‘Barka‘ – ‘Merci‘ – ‘Danke‘ vom gesamten Lehrer-Team sowie allen Schülerinnen.

 

Wasser bedeutet Leben

Die Bohrung im Garten der Hoffnung ist positiv verlaufen!   Für Wunschträume/Netzwerk für Mädchen- & Frauenprojekte e.V. hat das Jahr 2021 arbeitsintensiv und hoffnungsvoll angefangen. Wir konnten mit dem Bau des Gartenhauses für den ‘Garten der Hoffnung‘ beginnen, und am 6. Februar fand die Bohrung für den Brunnen statt. Doch sie war leider ergebnislos. Es …

Weiterlesen …

Die ‘Gartenfrauen’ von Sananga

Gerade konnten die ‘Gartenfrauen’ in Sananga Zwiebeln in Hülle und Fülle ernten. Eine der Frauen hat berichtet, dass mit dieser reichhaltigen Ernte gute Preise erzielt werden können. Die Frauen bedanken sich für die Unterstützung von 1.000 €. Damit konnten neben Saatgut u.a. für Karotten, Auberginen, Tomaten, Paprika… Schubkarren, Gießkannen, Harken, Heckenscheren u.s.w. angeschafft werden. Jetzt …

Weiterlesen …

Stille Nacht, heilige Nacht..

Hier nun eine ganz andere Interpretation des bekannten Weihnachtsliedes, gesungen von den Kindern in Wend Raabo.

Das ‘Leuchtturm-Dorf’ Pétessiro wurde überfallen

Am 12. November 2020 überfielen Terroristen “unser” Dorf Pétessiro im Norden von Burkina Faso. Sie raubten die Krankenstation aus, rissen die Solarpaneele vom Dach und verwüsteten das Büro des Schuldirektors. Verängstigt flohen viele der 3000 Dorfbewohner vor den Angreifern in die nächstgelegene Stadt Thiou. Dort werden vorerst vor allem die Alten und die Kinder bleiben. …

Weiterlesen …

error: Content is protected !!