Erste Hilfe dank Ihrer Unterstützung

Wir leben in schwierigen Zeiten. Die Corona-Pandemie belastet unser aller Leben, in Deutschland wie im Rest der Welt, insbesondere auch in unseren Projektgebieten in Burkina Faso.
Wunschträume/Netzwerk für Mädchen- & Frauenprojekte e.V. konnte dank Ihrer wertvollen Unterstützung mit einer ersten Nothilfe erste Abhilfe schaffen.
So konnte Projektleiter Sidiki Belem mit den ihm anvertrauten 3.000 Euro unter anderem 26 Handwaschstationen (s. Foto), 1.500 vor Ort genähte Nase-/Mundschutzmasken, Seifen und Infrarot-Fieberthermometer auch einige Säcke Reis für betroffene Flüchtlingsfamilien anschaffen.
Ein herzliches ‘Barka‘ – ‘Merci‘ – ‘Danke‘ Ihnen allen, die Sie dazu beigetragen haben.
Zu Covid 19 und den fast täglichen Überfällen terroristischer Organisationen in Dörfer der Grenzregionen, kommt eine fragile Ernährungssituation hinzu. Der Zugang zu Lebensmitteln, sowohl in den Städten als auch in ländlichen Regionen, wird schwieriger, und die Preise steigen.
Die humanitäre Hilfe deckt kaum noch den Nahrungsmittelbedarf von tausenden Binnenflüchtlingen, die am Rande der großen Städte in rieseigen Zeltlagern untergebracht sind.
Die Bauern Burkina Fasos haben Schwierigkeiten hochwertiges Saatgut und Düngemittel zu beschaffen. Für den Großteil der Bevölkerung aber ist die Landwirtschaft die größte Einkommens- und Lebensgrundlage – vor allem auch für die Frauen.
Aktuell werde ich über Sidiki Belem immer wieder über die Situation im Land, und insbesondere auch über das Zeltlager am Rand der Stadt Ouahigouya, informiert.
Wir sind weiterhin auf Ihre Hilfe angewiesen, und bitten Sie, auch in dieser ungewissen Zeit gemeinsam mit uns die Menschen in Burkina Faso im Blick zu behalten und zu unterstützen, die in diesem Moment besonderen Schutz und besondere Hilfe benötigen.